Herbstfest des Claudius Männerchores

Das Herbstfest des Claudius-Männerchores  anläßlich des 185.Grundungsjubiläums fand wie schon vergangenes Jahr im "Burgenlandsaal des Hotels "Zur alten Schmiede "statt.

 

Eröffnet wurde das Abend mit drei Liedern, vorgetragen von 22 Chorsängern unter Leitung von Wolfgang Geiger.Nach der Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden Klaus Dietrich Keidel wurde Dietrich Köster für sein 40-jähriges  aktives Singen im Chor geehrt. Nach dem gemeinsamen Abendessen spielten Felix Veit und Dennis Storch zum Tanz. Bis auf die Lautstärke der Musik hatte sich das Duo musikalisch gut auf das  Publikum eingestellt. Zwischendurch wurde der Abend durch eine kleine Gesangseinlage des Chores aufgelockert. Das Ambiente im Saal stimmte, die Kronleuchter blieben auch dort, wo sie hingehörten und so fand das diesjährige Herbstfest des CMC gegen 24:00 Uhr sein Ende.

 

Klaus-Dietrich Keidel

 

 

Singen auf Burgen in Weißenfels

Eine Nachbetrachtung zum gestrigen „Singen auf Burgen“ in Weißenfels. Zum Anfang möchte ich Zahlen und Fakten sprechen lassen. Den Termin 4.9. wusste seit der Jahreshauptversammlung im Februar des Jahres jeder Sänger. Wenn dann nur 13 Sänger des Chores zu diesem Auftritt erscheinen, ist es einfach nur peinlich und es tut weh, sehr weh! Trotz der nicht ausreichend besetzten Stimmen, vielen Dank an den „Aushilfsbass“ Sebastian Bürg, haben wir unser Programm gut gemeistert. „Brüder, lagert Euch im Kreise“, „Aura Lee“ und „Frisch gesungen“ waren unsere drei Beiträge. Damit wäre ich bei der ganzen Veranstaltung. Wenn von den 12 teilnehmenden Chören einige bis zu sechs Stücke singen, sind in meinen Augen knapp drei Stunden für die Zuhörer eine Zumutung. Allerdings darf das für Sänger keine Entschuldigung sein, die Veranstaltung nach ihrem Auftritt zu verlassen. Das finde ich unfair gegenüber den anderen Chören. Da sollte sich jeder hinterfragen. Ein großer Dank soll an Herrn Pfarrer Juncker gehen, der uns „seine“ Kirche in Weißenfels geöffnet hat und wir bei dem doch sehr unbeständigen Wetter nicht im Schlosshof singen mussten.

 

Hans-Georg Fischer, Naumburg

Sängerfahrt, Konzertreise oder vielleicht beides?

Immer wieder ist die einmal jährlich organisierte Sängerfahrt des CMC ein Erlebnis. Schade, dass die Teilnehmerzahl  altersbedingt , teils auch aus Kosten-gründen oder  mangelndem Chorgeist, stetig sinkt.

 

Wer dabei war, wird es auf Grund des Programms, ausgearbeitet vom 1.Vorsitzenden Klaus Keidel, nicht bereut haben.

 

Weniger als 200 km Busfahrt zum Zielort Waischenfeld genügten, um das so gastfreundliche Frankenland mit seinen Burgen (Rabenstein) kennenzulernen, vom ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis der Speisenangebote gar nicht zu reden.

 

Die Region mit den meisten Brauereien pro Quadratkilometer weltweit lädt natürlich zur Bierverkostung ein und ein Männerchor kann diese nicht ausschlagen. Der Rezensent allerdings gab dem Chor Rätsel auf, ob er wegen seiner fränkischen Mundart oder der von ihm selbst getrunkenen Bierration (immerhin das Doppelte unserer) so schlecht zu verstehen war.

 

Der Sonntag begann auf Wunsch unseres Chorleiters Wolfgang Geiger etwas "trocken". Zum Konzert in seiner Heimatstadt Marktredwitz sollte jeder Sänger sein Bestes geben und da stört Alkohol. Die nette Art der Formulierung überzeugte die Sänger und so konnte auf einem Festplatz mit mehr als hundert Zuhörern ein 45 minütiges Programm in guter Qualität abgeliefert werden. Viel Applaus und eine Zugabe bestätigten das.

 

Nach reichhaltigem  Mittagstisch mit Freigetränk der Gaststätte kam nun noch ein Novum in der Geschichte der Sängerfahrt. Zum ersten Mal hatte der Chorleiter den Chor zu sich nach Hause eingeladen, wo uns von Mutter und Vater Geiger hergerichtet eine festlich geschmückte Kaffeetafel erwartete mit selbstgebackenen Kuchen und diversen Getränken. Auch von dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Familie Geiger.Leider zwang uns ein aufziehendes Gewitter zum baldigen Aufbruch.

 

Die Heimfahrt  verlief mit Andre Phillipp als Fahrer wie gewohnt problemlos. Ein wenig erschöpft,doch froh, dabei gewesen zu sein,verließen wir die Vogelwiese.

 

Danke sagen wir dem Organisationsleiter Klaus Keidel, unserem Dirigenten Wolfgang Geiger mit seiner Familie und dem Busunternehmen Phillipp .

 

Horst Scholz, Naumburg

 

 

 

 

Himmelfahrtswanderung 

Pünktlich 10:30 Uhr sollte vom Ostbahnhof gestartet werden, doch Wolfgang Geiger hatte den Anschlusszug nicht erreicht. Rettung erfolgte durch Carola Fischer, die Wolfgang mit dem Auto vom  Hauptbahnhof zum Ostbahnhof fuhr und wir fast ohne Verspätung unsere Wanderung beginnen konnten.

 

Unterwegs in Richtung "Roter Berg" wurde bemerkt, dass der Wegverlauf recht " trocken" ausfällt. Auf Initiative von Herbert Kersten wurde im "Roten Berg"ein Kasten Bier erbettelt und dem Spender nicht nur mit Geld sondern auch mit einem Lied gedankt.

 

Über Wethau führte die Wanderung ins Kroppental zum Wochenendgrundstück von Peter Schleich. Hier war schon durch  Lothar Keilwagen der Grillrost in Gang gesetzt. Bei Bratwurst (es sollte nicht erwähnt werden,wie viele Würste man essen kann), Bier und  fröhlichem Gesang - aus dem Tal war sogar öffentlicher Beifall zu vernehmen - verbrachten wir ein paar schöne Stunden bei herrlichem Frühsommerwetter.

 

Über die "Neue Welt" und den "Felsenkeller" - hier wurde durch unseren Gesang auch die  Presse auf den Chor aufmerksam (Naumburger Tageblatt vom 07.05. ) wanderten wir wieder nach Naumburg zurück.

 

Klaus Keidel, Naumburg

Wanderung zum Bismarckturm mit Petrus im Bunde!

Bei traumhaft schönem  Frühlings/Wanderwetter trafen sich die Sänger des CMC gemeinsam mit ihren Frauen zur schon fast traditionellen  Frühjahrswanderung. Sie begann an der ehemaligen JVA in der Jenaer Straße  und ein Gruppenfoto "hinter Gittern" sorgte für einen ersten Lacher in der Runde. Im forschen Wanderschritt führte der Weg über Buchholzgraben, Flemmingen zum Bismarckturm. Dort warteten weitere Sänger mit ihren Frauen, um die reichhaltige Kaffeetafel zu genießen.

 

Zum Dank dafür wurden unter bewährter Regie des Vizedirigenten Eberhard den Sängerfrauen einige Lieder zu Gehör gebracht, bevor per Auto oder zu Fuß der Heimweg angetreten wurde.

 

Dank für den gelungenen Nachmittag gilt vor allem Eberhard Reißmann für sein Dirigat und dem Chor für diem rege Teilnahme.

 

Horst Scholz, Naumburg

 

 

Herrnhuter Sterne GmbH - Herrnhuter Advents- und Weihnachtsstern

Advent und Weihnachten

Zeit der Stille

und Besinnung,

bis jemand

auf die Idee kam,

dass Geschenke

sein müssen.

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